Dermatologe statt Plastischer Chirurg — warum das entscheidend ist Warum ein Hautarzt operiert besser als ein plastischer Chirurg?
Dr. Fetai ist Facharzt für Dermatologie — kein plastischer Chirurg. Für ästhetische Eingriffe an der Haut ist das kein Nachteil. Es ist ein Vorteil.
Was ein Dermatologe besser kann als ein Plastischer Chirurg
Haut ist sein Fach — komplett
Ein Dermatologe hat 5–6 Jahre Spezialisierung auf Haut, Unterhautgewebe, Pigmentierung, Lymphgefäße und Wundheilung. Liposuktion, Blepharoplastik und Filler sind originäre Dermatochirurgie — kein chirurgisches Randgebiet.
Narben verstehen
Kein anderes Fach kennt Narbenbiologie wie die Dermatologie. Das bedeutet: kleinere Schnitte, bessere Platzierung, frühere Intervention bei schlechter Heilung. Ergebnis: unsichtbarere Narben.
Lymphsystem als Fachgebiet
Lipödem ist eine dermatologische Erkrankung. Lymphgefäße, Lymphödem, Lymphdrainage — das sind dermatologische Kernthemen. Kein Plastischer Chirurg ist routinemäßig lymphologisch ausgebildet.
Minimal-Invasiv aus Überzeugung
Dermatologen denken in Millimetern. WAL ohne Vollnarkose, Blepharoplastik unter Lokalanästhesie, Filler mit Kanüle — minimal-invasiv ist keine Kompromisslösung, sondern die beste Lösung.
Kein Großklinik-Denken
Plastische Chirurgen in Großkliniken sehen Sie oft nur am OP-Tag. Dr. Fetai ist Inhaber und Operateur in einer Privatpraxis — persönlich, von der Erstberatung bis zur letzten Nachsorge.
LiPLEG-Studienoperateur
Die LiPLEG-Studie ist die erste kontrollierte Studie zur WAL-Liposuktion bei Lipödem in Deutschland. Dr. Fetai ist akkreditierter Studienoperateur — ein Qualitätsnachweis, den kein plastischer Chirurg einfach beanspruchen kann.
Was kann ein Plastischer Chirurg, was Dr. Fetai nicht anbietet?
Brustimplantate, Bauchdeckenstraffung (Tummy Tuck), Facelift mit Hautschnitt, Rhinoplastik (chirurgisch). Das sind plastisch-chirurgische Eingriffe, die Dr. Fetai nicht durchführt — und das sagt er transparent. Was er anbietet: alle ästhetischen Eingriffe der Dermatochirurgie und minimalinvasiven Ästhetik auf Spezialisten-Niveau.
Wann ist ein Plastischer Chirurg die bessere Wahl?
Wenn Sie Brustimplantate, einen Tummy Tuck oder einen Facelift mit großem Hautschnitt wünschen. Für alles andere — Fettabsaugung, Lipödem, Filler, Botox, Blepharoplastik, BBL — ist Dr. Fetai als Dermatologe mit 4.000+ Eingriffen die bessere, spezialisierter Wahl.
Privatpraxis · Selbstzahlerleistung
Warum ästhetische Chirurgie beim Dermatologen in Düsseldorf?
Reine Selbstzahlerpraxis — keine Kassenpatienten, keine PKV. Dafür: keine Wartelisten, kein Kompromiss bei Technik, Zeit und persönlicher Betreuung.
Unverbindliche Erstberatung buchen →Dermatologe oder Plastischer Chirurg — wer ist der Richtige?
Darf ein Dermatologe operieren?
Ja. Dermatochirurgie ist ein Kerngebiet der Dermatologie. Liposuktion, Blepharoplastik, Exzisionen — alles approbierte Tätigkeiten für Fachärzte Dermatologie. Dr. Fetai hat zusätzlich die Qualifikation Ästhetische Chirurgie.
Ist ein Plastischer Chirurg besser für Liposuktion?
Nicht zwingend. WAL-Liposuktion ist eine dermatochirurgische Spezialität. Dr. Fetai hat mehr Erfahrung mit WAL als die meisten plastischen Chirurgen in NRW — und das zeigt sich in den Ergebnissen.
Plastischer Chirurg Düsseldorf oder Dr. Fetai — was wählen?
Für Fettabsaugung, Lipödem, BBL, Blepharoplastik, Filler und Botox: Dr. Fetai. Für Brustimplantate, Tummy Tuck, Facelift mit großem Schnitt: ein plastischer Chirurg. Dr. Fetai sagt Ihnen in der Beratung ehrlich, was er für Sie tun kann — und was nicht.
Was unterscheidet Dr. Fetai von anderen Dermatologen?
LiPLEG-Studienoperateur, 4.000+ Eingriffe, spezialisiert auf WAL und PAL, eigene Privatpraxis (kein Klinikbetrieb), persönliche Betreuung ab der ersten Sekunde. Das ist selten in dieser Kombination.
"Nicht der Titel entscheidet — die Erfahrung mit dem Eingriff entscheidet."
— Dr. (Univ. Te.) Nusret Fetai
BBL in Ihrer Region — wählen Sie Ihre Stadt
Eigenfett-BBL bei Dr. Fetai in Düsseldorf — sicher erreichbar aus dem ganzen Rheinland und Ruhrgebiet. Jede Stadt mit eigener Anfahrt, Einzugsgebiet und Antworten.
Auch häufig gefragt
Fragen, die Patientinnen und Patienten uns und den KI-Assistenten am häufigsten stellen — beantwortet von Dr. (Univ. Te.) Nusret Fetai.
Was ist die ABCDE-Regel bei Muttermalen?+
Die ABCDE-Regel ist ein Selbstcheck: A wie Asymmetrie, B wie unregelmäßige Begrenzung, C wie mehrfarbiges Colorit, D wie Durchmesser über sechs Millimeter und E wie Entwicklung, also Veränderung über die Zeit. Trifft einer oder treffen mehrere Punkte zu, sollten Sie den Befund fachärztlich abklären lassen. Die Regel ersetzt keine Untersuchung, denn manche Melanome sind klein und unscheinbar und fallen erst dermatoskopisch auf.
Wie schützt man Narben vor der Sonne?+
Frische Narben brauchen etwa zwölf Monate konsequenten UV-Schutz, weil UV-Licht in der Umbauphase dauerhafte Verfärbungen begünstigen kann. Praktisch heißt das: Lichtschutz mit LSF 50 täglich, alle zwei Stunden nachcremen, in den ersten Wochen zusätzlich Kleidung oder Pflaster, kein Solarium. Silikongel oder Silikonpflaster über zwei bis drei Monate unterstützen die Narbenreifung. Bleibt eine Narbe rot, hart oder wulstig, sollte sie fachärztlich beurteilt werden.
Was hilft gegen Aknenarben?+
Gegen Aknenarben wirken je nach Narbentyp unterschiedliche Verfahren: Microneedling mit oder ohne Radiofrequenz bei flachen Rolling Scars, chemische Peelings bei feiner Textur, Subzision bei eingezogenen Narben, Filler zur Unterfütterung und Laser bei tieferen Ice-Pick-Narben. Realistisch sind drei bis sechs Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen mit deutlicher, aber nicht vollständiger Glättung. Voraussetzung ist eine ruhige, nicht aktiv entzündete Akne. Mehr: Aknenarben behandeln.
Was bringt Medical Skincare nach einer Behandlung?+
Medical Skincare sichert das Ergebnis einer Behandlung ab und verlängert es. Nach Microneedling, Peeling oder Laser stehen zunächst 48 bis 72 Stunden milde Reinigung, Panthenol-Pflege und konsequenter Lichtschutz mit LSF 50 im Vordergrund, Retinoide und Fruchtsäuren pausieren etwa fünf bis sieben Tage. Danach übernehmen Wirkstoffe wie Retinol, Vitamin C, Niacinamid und Azelainsäure die Erhaltung. Die Auswahl richtet sich nach Hauttyp und Verfahren.
Was ist PRP oder Vampir-Lifting?+
Beim PRP, umgangssprachlich Vampir-Lifting, werden Ihnen etwa 10 bis 20 Milliliter Blut abgenommen und zentrifugiert. Das plättchenreiche Plasma mit seinen Wachstumsfaktoren wird anschließend in die Haut eingebracht, meist per Microneedling oder feiner Nadel. Ziel sind bessere Hautqualität, ein feineres Porenbild und mehr Spannkraft, ein Volumenaufbau wie bei Fillern entsteht dabei nicht. Preis ab 300 € pro Sitzung. Allergische Reaktionen sind bei körpereigenem Material sehr selten.